"Aktionäre müssen wie Unternehmer denken"

Nicht zocken – nachhaltig agieren!

Warum sind Aktien so unbeliebt? Unsere Wirtschaft aber so erfolgreich? Warum verdient in unserem Land kaum jemand langfristig Geld am Aktienmarkt? Ganz simpel. Viele deutsche Anleger denken nicht wie Unternehmer, sie hoffen nur auf kurzfristige Gewinne, glauben an unsinnige Vorurteile und übersehen dabei die wesentlichen Faktoren.

Funktioniert das Geschäftsmodell?

Etablierte Unternehmen verfügen in der Regel über ein nachhaltig funktionierendes Geschäftsmodell. Anleger können die Chance wahrnehmen, sich über Aktien an diesem Unternehmen zu beteiligen. Dieses „bewährte System“ wird aber oftmals von Anlegern nicht erkannt. Sie agieren nicht als langfristiger Investor, sondern suchen als kurzfristiger Trader nach dem großen Anlageglück. Eine fast immer vergebliche Hoffnung. „Kurzfristige Erfolge und langfristiger Totalverlust“ lauten viele Bilanzen dieser „Glücksritter“. Das andere Extrem: Viele Anleger scheuen grundsätzlich Investitionen im Aktienmarkt, da sie das Risiko als zu hoch identifizieren.

Deutsche sind sehr extrem – Zocker oder Angsthasen sind die Mehrheit

Gerne wird in Deutschland eine fehlende „Aktienkultur“ beklagt. Auch wir bei Grüner Fisher Investments erleben das oft. Es steht meist die Frage „Aktien - ja oder nein?“ im Raum. Dabei geht es vielmehr darum, wie viel Aktienanteil in einer nachhaltigen Strategie - individuell auf den Anleger abgestimmt – ratsam ist. Natürlich kann dieser Aktienanteil auch immer wieder angepasst werden.

Deutsche Anleger - auf Sparguthaben konditioniert – lieben zwar die Stärke der deutschen Wirtschaft (und der großen Unternehmen weltweit), lassen aber seit Jahrzehnten die Chance aus, sich an diesem Wachstum als Aktionär - als Unternehmer! - zu beteiligen. Die „gesunde Mitte“ fehlt nach wie vor. Die Angsthasen (alles auf das geliebte Sparbuch und in Anleihen) und die Zocker (möglichst spekulativ in Derivaten agieren) sind in der Mehrheit.

Aktien sind produktiv und arbeiten für Sie!

Aktionär zu sein und unternehmerisch zu denken bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Ihr Geld arbeitet im wahrsten Sinne des Wortes für Sie! Alle tollen Ideen der Mitarbeiter des Unternehmens kommen Ihnen zugute! Zusätzlich: Betrachten Sie einmal den Wert eines Unternehmens wie ein Depot (oder wie ein Sparbuch). Erwirtschaftet das Unternehmen Jahr für Jahr Gewinne, steigt der Wert des „Depots“. Anleger profitieren von der gesteigerten Börsenkapitalisierung. Direkt über Dividendenzahlungen, indirekt über erfolgreiche Wiederanlage der Gewinne. Dieser langfristig überaus positive Effekt wird in der täglichen Börsenhektik – der sich viele Anleger aussetzen – gerne übersehen!<h3Aktienmärkte haben viele übersehene VorteileNichts ist schlimmer als unsinnige Vorurteile: „Unfair, intransparent, keine Regeln, die Großen zocken die Kleinen ab, Aktien sind nur was für Millionäre und Insider. Unfug! Kaum ein freier Markt ist so fair und transparent wie die Börse! Es gibt unendlich viele Möglichkeiten für Investitionen, die über andere Produkte oder Angebote niemals so einfach, schnell, transparent und fair abgewickelt werden könnten. Unbegrenzte Möglichkeiten zur Diversifikation. Volle Flexibilität, schnelle Anpassungsmöglichkeiten. Wo gibt es das sonst noch?

Fazit

Keine Zinsen mehr, na und? Die Lösung ist simpel: Aktienmärkte haben über Jahrzehnte hinweg eine hervorragende Möglichkeit zum langfristigen Vermögensaufbau angeboten. Unternehmen haben ihre funktionierenden Konzepte immer weiter optimiert und perfektioniert, über alle großen Krisen hinweg. Gerade deutsche Anleger haben jedoch wenig daran partizipieren können. Ändern Sie das!

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