Vermögensverwaltung

Fakten zur Vermögensverwaltung

Grundlegende Unterschiede zur Vermögensberatung

Vermögensverwaltung auf einen Blick

Die klassische Vermögensverwaltung unterscheidet sich grundlegend von der Vermögensberatung. Bei der Vermögensverwaltung werden keine Anlageratschläge erteilt, sondern Entscheidungen werden eigenständig durch den Vermögensverwalter getroffen. Das Kundenportfolio wird dabei unter Berücksichtigung individueller Restriktionen im Rahmen des festgelegten Ermessensspielraums strukturiert.

Dabei kann im Rahmen einer Vermögensverwaltung auf eine ebenso breite Produktpalette zurückgegriffen werden wie bei der Vermögensberatung.  Das Portfolio mit den entsprechenden Produkten oder Direktinvestments wird gemäß den vertraglichen Vorgaben des Kunden ausgearbeitet, kann jedoch ohne zusätzliche Rücksprache umgesetzt werden.

Unabhängig vs. Bank

Vermögensverwaltung lässt sich ferner unterteilen in bankenabhängige und bankenunabhängige Instanzen. Mehrheitlich bieten große Banken eine hauseigene Vermögensverwaltung an, die Einstiegshürde kann wie bei den unabhängigen Vermögensverwaltern ebenso deutlich variieren.

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Die Volatilität an den Märkten - nur eine von zahlreichen Ursachen, warum private und institutionelle Anleger gleichermaßen die Dienstleistung der Vermögensverwaltung gerne in Anspruch nehmen. Ziel ist es, die optimale Anlage für das eigene Risikoprofil zu finden - und dabei auf professionelle Unterstützung zurückgreifen zu können. Anleger profitieren von der Zeitersparnis und wissen das Geld in sicheren und erfahrenen Händen.