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Rückblick 2004 - Ausblick 2005 | |
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2005 sollte wesentlich "gefährlicher" als 2004 werden. Die Volatilität in 2004 war in fast allen Märkten geringer als in 2003, lediglich der extreme Anstieg und nachfolgende Einbruch einiger Rohstoffpreise sorgte für Bewegung. Die Schwankungsbreite der Aktienmärkte war die geringste der letzten Jahrzehnte. Große Gewinner waren wieder einmal amerikanische Investoren, die von einem weiter schwachen US-Dollar profitierten (siehe Tabellen). Der grobe Überblick wird von mir in Kürze in der ausführlichen Jahresprognose konkretisiert. Befinden wir uns weiterhin im jungen Bullenmarkt oder droht ein neuer Bärenmarkt? Meine Antworten werden Sie überraschen! Die umfangreiche Prognose für 2005 können Sie sich bereits jetzt hier kostenlos anfordern. (einfach anklicken). Interessante Phänomene Investoren leben immer in der jüngsten Vergangenheit. Bereits nach ca. einem halben Jahr verläuft das "emotionale Vergessen" exponential. Die geringe Volatilität des letzten Jahres wird mittlerweile als normal angesehen, obwohl es sich um außergewöhnlich niedrige Werte handelt. Dieser Trend wird gedanklich fortgeschrieben - eine voraussichtlich gefährliche Annahme für 2005! Rechnen Sie mit einer deutlichen Zunahme der Schwankungsbreiten. Währungsbilanz 2004 zum Vergrößern anklicken Währungsbilanz 2003 zum Vergrößern anklicken Fazit Die "langweiligen" Börsentage des vergangenen Jahres sind vorbei. Die Volatilitäten werden deutlich ansteigen und den Anlegern mehr Unbehagen bereiten als in 2004. Bereiten Sie sich emotional bereits jetzt darauf vor. weitere Artikel: 16.05.2012 - Laufende Erträge - aber wie? 09.05.2012 - Banker, Politiker und andere Verbrecher 02.05.2012 - Frankreich am Scheideweg 25.04.2012 - Der Preis der Angst 18.04.2012 - Die Propheten der Vergangenheit 03.04.2012 - Die drei Trends des Jahres 2012 28.03.2012 - Von Öl- und Rezessionsängsten 21.03.2012 - Der Euro in der Krise? 15.03.2012 - Charttechnik - beruhigen Sie bunte Bilder? 29.02.2012 - Global statt regional | |