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Panik angebracht? | |
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Sieht das wirklich so böse aus? Die Nervosität an den globalen Aktienmärkten steigt weiter an. Der gestrige Handel in den USA war von extremen und hektischen Schwankungen gezeichnet. Wie sollte man sich in diesem Umfeld verhalten? Ich habe den Nasdaq 100 beispielhaft für Sie analysiert. Sie wollen die Kolumnen von Thomas Grüner immer sofort lesen können und weitere wichtige News von Grüner Fisher Investments erhalten? Dann fordern Sie sich doch einfach unseren kostenlosen Newsletter an: Hier den Newsletter kostenlos anfordern - einfach jetzt hier anklicken und anmelden! Nasdaq 100 Stundenchart Im Stundenchart ist die hohe Volatilität - vor allem im gestrigen Handelsverlauf - schön zu erkennen. Das noch offene Gap bei 1.935 Punkten vom 29. Juni 2007 wurde sauber geschlossen. In der letzten Handelsstunde konnte fast die komplette Abwärtsbewegung der vorangegangenen beiden Handelstagen aufgeholt werden. Der Nasdaq 100 legte in etwas mehr als einer halben Stunden um fast 2% zu. Eine krasse Bewegung, die verdeutlicht, dass kurzfristig orientierte Positionen derzeit äußerst risikobehaftet sind. Vorsicht ist angebracht. zum Vergrößern anklicken Nasdaq 100 Tageschart Im Tageschart ist zu sehen, dass der Nasdaq 100 an einer ersten wichtigen und horizontalen Haltelinie angekommen ist. Die Aufwärtsbewegung seit März 2007 wurde damit zu etwas über 38% korrigiert. Der Abstand zur 200-Tage-Linie hat sich bereits spürbar verringert. zum Vergrößern anklicken Nasdaq 100 Wochenchart Im Wochenchart ist der Index an der Unterkante des breiten Aufwärtstrends seit März 2003 angelangt. Der langfristige Chart verdeutlicht das bisher recht geringe Ausmaß der Korrekturbewegung. zum Vergrößern anklicken Aus Grüner Vermögensmanagement ist Grüner Fisher Investments geworden. Besuchen Sie unsere neue Website! Hier geht es zu Grüner Fisher Investments - einfach hier anklicken! Fazit Die hohen Schwankungsbreiten - auch intraday - werden uns erhalten bleiben. Die Meinungen über den kurzfristigen weiteren Verlauf an den Aktienmärkten gehen stark auseinander. Entsprechend hoch ist daher das Überraschungspotential auf beiden Seiten. Bleiben Sie aufmerksam und vermeiden Sie hektische Transaktionen. Eine defensive Haltung sollte kurzfristig nicht schaden. weitere Artikel: 22.12.2011 - Wen rettet die EZB eigentlich? 07.12.2011 - Die Rating-Gespenster gehen um 15.11.2011 - Die Welt ist schön! 09.11.2011 - Denn sie wissen nicht, was sie tun! 31.10.2011 - Italien ist das eigentliche Problem 28.09.2011 - Der sichere Hafen wird zerlegt 06.09.2011 - Das nächste Rätsel 30.08.2011 - Droht ein neuer Bärenmarkt? 23.08.2011 - DAX - Trendcheck 12.08.2011 - Die Brüder der Angst | |