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Der Markt schwimmt in Geld | |
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Der Treibstoff geht nicht aus. Der wichtigste Antriebsmotor für mittelfristig weiter anziehende Aktiennotierungen ist ganz einfach: Geld. Und Liquidität ist weiterhin im Überfluss vorhanden. Die Rentenmärkte saugen immer noch Unsummen an Kapital an, dass zu historisch extrem "ungünstigen" Zinssätzen und Renditen angelegt wird. Selbst große Neuemissionen sind innerhalb weniger Stunden überzeichnet. Jetzt alle Aktien verkaufen und die Gewinne mitnehmen? Erleben wir einen Crash? Meine Antworten werden Sie überraschen! Unsere ausführlichen Prognosen bis Ende 2005 können Sie sich hier kostenlos anfordern. (einfach anklicken) Geld parken ist "trendy" Sprechen Sie mal mit Investmentbankern oder ganz simpel mit Ihrem Bankberater um die Ecke. Der wird Ihnen bestätigen, dass die übergroße Mehrheit der Privatanleger weiterhin mehrheitlich ihr Geld in Cash anlegen, sprich in Bargeld: Geldmarktfonds, Festgeld- und Tagesgeldkonten werden weiter regelrecht geflutet. Und das zu rekordverdächtig tiefen - und damit unattraktiven - Zinssätzen. Gewaltiger "Risikopuffer" Diese reichlich vorhandene Liquidität unterstützt die Renten- und die Aktienmärkte. Während Neuanlagen weiterhin dankbar jeden winzigen Renditeanstieg zum Einstieg nutzen, liegt an den Aktienmärkten die gegenteilige Situation zum Boom 1999/2000 vor. Damals boomten vor allem die Wertpapierkredite und zeigten eine "Kapitalknappheit" an. Heute ist ein Großteil der zur Verfügung stehenden Vermögenswerte äußerst uneffektiv geparkt. Dies wird sich schrittweise ändern. Fazit Diese "Geldblase" wird platzen. Eher schneller als langsamer. Die Anleger werden, bei weiterhin anziehenden Aktienmärkten, diese Parkplätze schrittweise räumen. Bereiten Sie sich darauf vor! weitere Artikel: 16.05.2012 - Laufende Erträge - aber wie? 09.05.2012 - Banker, Politiker und andere Verbrecher 02.05.2012 - Frankreich am Scheideweg 25.04.2012 - Der Preis der Angst 18.04.2012 - Die Propheten der Vergangenheit 03.04.2012 - Die drei Trends des Jahres 2012 28.03.2012 - Von Öl- und Rezessionsängsten 21.03.2012 - Der Euro in der Krise? 15.03.2012 - Charttechnik - beruhigen Sie bunte Bilder? 29.02.2012 - Global statt regional | |