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Der Markt braucht eine Pause! | |
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Der DAX kommt aus der Puste. Der DAX ist in den kürzerfristigen Zeiteinstellungen klar überkauft. Der Index sollte sich eine Verschnaufpause gönnen, um nicht in ein Formtief zu fallen. Unsere ausführliche Prognose für 2006 ist fertig gestellt und wird in wenigen Tagen verschickt. Erfahren Sie, wie Sie sich in 2006 positionieren sollten und in welchen Märkten Sie die größten Gewinnchancen oder Risiken erwarten! (zur Bestellung der Prognose hier anklicken.) Der DAX hat im heutigen Handelsverlauf einen wichtigen Widerstandsbereich angelaufen. Dieser definiert sich aus der Oberkante des "flacheren" Aufwärtstrends seit April 2005, und aus der Unterkante des bereits gebrochenen, sehr steilen Aufwärtstrends seit Oktober 2005. Die Bärenfalle im Oktober 2005 ist im Chart schön zu erkennen. Erinnern Sie sich an damals? Das Handelsblatt titelte am 20. Oktober 2005 mit "Furcht vor wachsender Inflation verschreckt die Finanzmärkte - DAX stürzt um mehr als 100 Punkte". Genau in diesem Augenblick begann die heftige Rallye. Heute hat der Index wieder einen markanten Widerstand erreicht. Und schauen wir uns doch die Märkte einmal genauer an. Die durchschnittlichen Prognosen der Investmentbanken sagen bis zum Ende des Jahres einen DAX-Anstieg um 5,78% auf 5.721 Punkte voraus. Diese Marke hatten wir bereits gestern - Anfang Februar - übertroffen! zum Vergrößern anklicken zum Vergrößern anklicken Fazit Eine Abkühlung liegt in der Luft. Der aktuelle Aufwärtstrend ist viel zu steil, um lange Bestand zu haben. Und viele Anleger würden sich über nochmal tiefere Einstiegskurse sicher freuen. weitere Artikel: 16.05.2012 - Laufende Erträge - aber wie? 09.05.2012 - Banker, Politiker und andere Verbrecher 02.05.2012 - Frankreich am Scheideweg 25.04.2012 - Der Preis der Angst 18.04.2012 - Die Propheten der Vergangenheit 03.04.2012 - Die drei Trends des Jahres 2012 28.03.2012 - Von Öl- und Rezessionsängsten 21.03.2012 - Der Euro in der Krise? 15.03.2012 - Charttechnik - beruhigen Sie bunte Bilder? 29.02.2012 - Global statt regional | |