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Das sieht nicht gut aus! | |
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Dieser Einbruch hat viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt. Gewaltige Schieflagen haben zu einem deutlichen Einbruch geführt. Der jüngste und fortgesetzte Kursverfall beim Ölpreis hat die Marktteilnehmer in Aufregung versetzt. Die OPEC berät bereits über eine Herabsetzung der Förderquoten um den Kursrutsch zu stoppen. Wie sieht die technische Situation aus? Ich habe einen kurzen Trendcheck erstellt... Befinden wir uns noch im jungen Bullenmarkt oder ist ein neuer Bärenmarkt bereits gestartet? Meine Antworten werden Sie überraschen! Die Prognose bis zum Jahresende 2004 können Sie sich hier kostenlos anfordern.(einfach anklicken) Die Auswirkungen des hohen Ölpreises beschrieb ich bereits in diesem Beitrag: "Die negative Überraschung des Jahres 2004" vom 18.10.2004 / 15:03Uhr. Anstieg seit Juli zu 80% korrigiert Der komplette Anstieg seit Ende Juni wurde bereits zu ca. 80% korrigiert. Es hat sich ein - im Gegensatz zum vorherigen und steilen Aufwärtstrend - extrem steiler Abwärtstrend ausgebildet. So lange dieser Trend nicht nach oben gebrochen wird, muss man von weiter nachgebenden Notierungen ausgehen. Im MACD hat sich der Ansatz einer positiven Divergenz gebildet, deren Verlauf man in den nächsten Tagen beobachten sollte. zum Vergrößern anklicken Schulter-Kopf-Schulter-Formation droht Im Wochenchart hat sich eine SKS-Formation ausgebildet. Die Unterkante des gebrochenen Bearkeils, der zuerst in Form einer Bullenfalle nach oben gebrochen wurde, wurde als Pullback nicht mehr erreicht. Die technische Schwäche ist eindeutig. Die Kursziele aus der bereits bestätigten SKS liegen bei mittel- bis langfristig 32 US-Dollar, später 26 US-Dollar. Der MACD befindet sich im Sturzflug und weist einen regelrechten Crash-Charakter auf, die überverkaufte Situation steht einem beschleunigten Kursverfall entgegen. Nutzen auch Sie unser Angebot zu einem kostenlosen Depotcheck hier geht es zum kostenlosen Depotcheck.(einfach anklicken) zum Vergrößern anklicken Langfristige Handelsspanne wieder erreicht Durch den Rückfall unter die 40-Dollar-Marke hat der Preis der Sorte Brent wieder seine langfristige Trading-Range erreicht. Inflationsbereinigt notiert der Ölpreis damit wieder über 30% tiefer als während der Höchstkurse des ersten Golfkrieges 1990. zum Vergrößern anklicken Fazit Die technische Situation beim Brentöl hat sich weiter eingetrübt. Es dürften noch etliche Schieflagen von Spekulanten vorhanden sein, die in wieder ansteigende Notierungen ihre Positionen glattstellen sollten und einem heftigen Anstieg entgegenstehen müssten. Der Kursverlauf in den nächsten Monaten wird noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. weitere Artikel: 22.12.2011 - Wen rettet die EZB eigentlich? 07.12.2011 - Die Rating-Gespenster gehen um 15.11.2011 - Die Welt ist schön! 09.11.2011 - Denn sie wissen nicht, was sie tun! 31.10.2011 - Italien ist das eigentliche Problem 28.09.2011 - Der sichere Hafen wird zerlegt 06.09.2011 - Das nächste Rätsel 30.08.2011 - Droht ein neuer Bärenmarkt? 23.08.2011 - DAX - Trendcheck 12.08.2011 - Die Brüder der Angst | |