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DAX in der Zwickmühle! | |
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Der deutsche Aktienindex steckt zwischen vielen Lücken fest. Ist die Korrektur im DAX bereits beendet oder folgt eine zweite, große Abwärtswelle? Die technische Situation ist widersprüchlich. Es haben sich in einem hektischen Umfeld viele Eröffnungsgaps gebildet. Diese Kurslücken werden erst einmal für große Handelsspannen sorgen. Ein kurzer Ausblick für 2007. Wir haben verblüffende Dinge festgestellt. Bestellen Sie jetzt die neue Studie unserer Vermögensverwaltung. Zur kostenlosen Anforderung der Studie hier anklicken. DAX Stundenchart Im Stundenchart sind die vielen Gaps gut zu erkennen. Während auf der Oberseite 7.028 und 6.820 Punkte "warten", sind auf der Unterseite noch die Gaps bei 6.618 und 6.535 Punkten offen. Der DAX hat bereits 50% der gesamten Abwärtsbewegung nach oben korrigieren können. zum Vergrößern anklicken DAX Tageschart Im Tageschart habe ich die Gaps ebenfalls für Sie eingezeichnet. Mit dem Tief bei 6.437 Punkten wurde mehr als 61,8% (6.518 Punkte) der gesamten Aufwärtsbewegung von 6.195 bis 7.040 Punkte seit dem 01. Dezember 2006 korrigiert. Eine zweite - gleich lange - Abwärtswelle würde für den DAX ein Kursziel von ca. 6.150 Punkten bedeuten. zum Vergrößern anklicken DAX Wochenchart Der Wochenchart zeigt die typischen Pullback-Bewegungen des DAX auf vorangegangene Kurshochs, um den etablierten Aufwärtstrend seit März 2003 zu bestätigen. Auch das bisherige Korrekturtief vom 05. März 2007 bei 6.437 Punkten folgte dieser "Regel". Das Hoch vom November 2006 lag mit 6.497 Punkten weniger als einen Prozentpunkt entfernt. zum Vergrößern anklicken Jetzt bestellen! Wird 2007 ein Schicksalsjahr für die Kapitalmärkte? Endet der Bullenmarkt und stehen wir am Beginn eines neuen Bärenmarktes? Zur Bestellung der umfangreichen Prognose von Thomas Grüner für 2007 hier anklicken. Fazit Die technische Situation verspricht einen weiterhin hektischen Handel und hohe Schwankungen. In den Medien werden die altbekannten Themen wie das Platzen der amerikanischen Immobilienblase, die Verschuldung und die Defizite der Staatshaushalte sowie die nachlassende Konjunkturdynamik wieder aufgewärmt. Der Vergleich zur dreiwelligen Korrektur im Mai/Juni 2006 wird gerne gezogen. Fast schon zu häufig für meinen Geschmack. Die Stimmung unter den Investoren hat sich bereits rasant abgekühlt. Ob damit die Märkte schon bereinigt sind, oder ob die Stimmung noch "nicht schlecht genug" ist, werden die nächsten Wochen zeigen. Der große Verfallstag am kommenden Freitag sorgt für zusätzliche Unruhe. In dieser Situation hilft ein Blick hinter die Kulissen. Noch immer werden die positiven Faktoren eher unterschätzt und die Risiken übergewichtet. Ein Bullenmarkt endet nicht in diesem Umfeld! Der "lustige" Teil des Jahres 2007 liegt noch vor uns - auch wenn die nächsten Wochen weiter holprig bleiben sollten. weitere Artikel: 22.12.2011 - Wen rettet die EZB eigentlich? 07.12.2011 - Die Rating-Gespenster gehen um 15.11.2011 - Die Welt ist schön! 09.11.2011 - Denn sie wissen nicht, was sie tun! 31.10.2011 - Italien ist das eigentliche Problem 28.09.2011 - Der sichere Hafen wird zerlegt 06.09.2011 - Das nächste Rätsel 30.08.2011 - Droht ein neuer Bärenmarkt? 23.08.2011 - DAX - Trendcheck 12.08.2011 - Die Brüder der Angst | |